Grandioser Smartphone Tarif von Bob

Für eine limitierte Zeit, bis 19.03.2017, gibt es von Bob den attraktiven Tarif easybob. Man bekommt unlimitierte Sprachminuten und SMS, sowie ein inkludiertes Datenvolumen von 20GB. Die Datenverbindung wird, bei Verfügbarkeit, über LTE hergestellt. Die Download Bandbreite ist auf 50Mb/s beschränkt. 

Die Promotion leitet einen Wechsel der Tarifmodelle bei Bob ein. Im Anschluss an das zeitlich beschränkte Angebot werden easybob Tarife in verschiedenen Ausbaustufen angeboten. 

iPad Pro Werbekampagne

Mit einer neuen Werbekampagne versucht Apple Windows Nutzer zum Wechsel auf ein iPad Pro zu animieren. Die Kampagen basiert auf tatsächlichen Tweets von PC Usern. Mir gefällt sehr gut an der Kampagne, dass Produktivitätsfeatures im Mittelpunkt stehen. 

Eineinhalb Monate mit den AirPods

AirPods - 2Knapp vor Weihnachten hatte ich die AirPods geliefert bekommen, seitdem habe ich sie täglich in Verwendung. Meine ersten Eindrücke habe ich nach wenigen Tagen Verwendung geschildert, Zeit Resümee zu ziehen.

Erfreulich für mich, grundsätzlich gilt noch immer, was ich nach ein paar Tagen Verwendung geschrieben habe. Die AirPods verwende ich häufiger als alle anderen Bluetooth Kopfhörer, nicht weil sie am besten klingen, sondern weil sie viel praktischer sind, als die Alternativen.

Durch das AirPods Case hat man immer aufgeladene AirPods dabei, denn selbst wenn sie mal leer sein sollten, holt man sich, nachdem man sie wenige Minuten im Case verstaut, Akku-Power für mehrere Stunden. Das Killer Feature ist der Gerätewechsel. Ich wechsle mehrmals am Tag zwischen iPhone, iPad und zwei Macs, die AirPods wechseln einfach mit. Tonausgabeziel AirPods ausgewählt, und das war es, kein lästiges Bluetooth trennen, bzw. pairen, um die Verbindung herzustellen, wie es bei herkömmlichen Bluetooth Kopfhörern der Fall ist.

Die Klangqualität empfinde ich noch immer qualitativ etwas über den EarPods, sie haben, meiner Meinung nach, etwas mehr Dynamik, und ein bisschen mehr Bass.

Zwei Dinge, die ich auch nach fast zwei Monaten Verwendung nicht optimal empfinde – Die AirPods sind konstruktionsbedingt nicht gut gegen Lärm von außen abgeschirmt, und das ist, in vielen Fällen, zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln, ein Nachteil. Das die AirPods keine Bedienelemente haben, lediglich die Tonausgabe pausiert wird, wenn man einen Hörer aus dem Ohr entfernt, bzw. die weiteren Bedienelemente nur mit Siri gesteuert werden können, ist ein Nachteil. Ganz ehrlich, ich wüßte aber auch nicht, wie man es auf den kleinen AirPods besser hätte lösen können. Eventuell wäre eine Möglichkeit gewesen die Lautstärke ändern zu können, indem man an einen der AirPods nach oben, bzw. unten, wischt.

Wenngleich die AirPods ein sehr gutes Produkt sind, gibt es Raum für Verbesserungen für die zweite Auflage. Schön wären zwei Modelle, die bisherige Ausführung, sowie eine zweite Variante die In-Ear sitzen, somit besser gegen Lärm von außen abgeschirmt sind.

Apple sucht Personal für Wien im Retail Bereich

Es wird schon länger darüber spekuliert, dass Wien einen Apple Store bekommen soll. Die Arbeiten sollen im November 2016 begonnen haben. Laut Gerüchten handelt es sich um ein Geschäftslokal auf der Kärntner Straße, dass vorher das Mode Label Esprit inne hatte.

Die Umbauarbeiten sollen letzten November begonnen haben. Heute sind Stellenanzeigen auf Apple’s Website aufgetaucht, die dieses Gerücht untermauern.

Ich werde mir das demnächst mal vor Ort ansehen.

Update:

Mitterweile hat Apple den Apple Store in Wien gegenüber derStandard.at bestätigt. (Danke Wolfgang!)

Das iPad wird das Gerät für Spezialanwendungen

Wie Mac & I berichtet setzt United Airlines verstärkt iPads im Kundenservice ein. Die spezialisierten Apps werden von IBM entwickelt. Die Fluglinie setzt bereits über 50000 iPads und iPhones im Kundenservice ein. Die Initiativen befreit die Angestellten im Kundenservice der Fluglinie von festen Arbeitsplätzen und eröffnet die Möglichkeit flexibler assistieren zu können.

Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie iPads sinnvoll eingesetzt werden können. Das ist ein Anwendungsfall, der sich mit Notebooks nicht realisieren lässt. Wahrscheinlich sind es genau diese Nischen, in welchen sich das iPad wohl fühlt, für bestimmte Umgebungen entwickelte Spezialanwendungen.

Im Endeffekt erfüllt es eine ähnliche Rolle ja auch für Privatanwender. Das iPad ist ein Prima Abspielgerät für Streaming Video, ganz toll zum konsumieren von Inhalten im Allgemeinen.

Will man ein General Purpose Device, oder ernsthaft arbeiten, dann schnappt man sich einen Mac, oder einen PC.