Apple AirPods Review von Marques Brownlee

Marques Brownlee widmet sich den Apple AirPods.

Er zieht weiterhin seine Jaybirds X3 den Apple AirPods vor.

Es ist halt immer die Frage, welche Kriterien für jeden persönlich wichtig sind. Meine AirPods kommen erst nächste Woche, ich kann also noch keine Aussage über die Klangqualität machen. Wenn man sich an den bisherigen Aussagen in den Medien orientiert, dürfte sich der Klang in etwa auf den Niveau der EarPods bewegen. Die meisten meinen, dass sie etwas besser klingen.

Wenn dem so sein sollte, habe ich eine halbe Schublade voll mit Bluetooth Kopfhörern, die durch die Bank besser, teils eklatant besser, klingen. Der Klang war allerdings nicht der Grund, wieso ich mir die AirPods bestellt habe, sondern die Annehmlichkeit in der Handhabe.

Die wohl größte Schattenseite von Bluetooth Kopfhörern ist der Pairing Prozess. Wenn man seine Bluetooth Kopfhörer nur mit ein bis zwei Geräten verwendet ist das kein großes Thema, sind es mehr Geräte, in meinem Fall acht, dann wird es massiv lästig. Bluetooth Kopfhörer haben die dumme Angewohnheit gerade mit dem tonausgebenden Geräten verbunden zu sein, die man aktuell nicht verwenden will. Verbindet sich der Kopfhörer nicht automatisch mit dem tonausgebenden Gerät der Wahl, dann ist, je nach Kopfhörermodell, oft ein erneuter lästiger, und zeitraubender, Pairing Prozess gefragt.

Wenn das Pairing der Apple AirPods, wie von Apple beworben, zuverlässig funktioniert, dann lösen die AirPods meinen größten Kritikpunkt an Bluetooth Kopfhörern. Für den Komfortgewinn bin ich in vielen Situationen bereit Einbußen in der Klangqualität zu akzeptieren.

Wenn die AirPods dann noch schaffen Bild & Ton in sync zu halten, womit viele Bluetooth Kopfhörer auch 2016 noch Probleme haben, dann hat Apple schon viel richtig gemacht.

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